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Entwarnung für Ruß nach Explosion auch von Greenpeace
© Radio Leverkusen
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Entwarnung für Ruß nach Explosion auch von Greenpeace

Rund zwei Wochen ist die Explosion bei der Müllverbrennungsanlage des Chemparks in Bürrig jetzt her. Für die schwarzen Rußpartikel und die Wolke, die daraufhin in Teilen Leverkusen herabgeregnet war, hatte das Landesumweltamt schon Entwarnung gegeben.

Veröffentlicht: Mittwoch, 11.08.2021 18:20

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Greenpeace reichte das nicht, deshalb hat die Umweltorganisation eigene Proben genommen und untersucht. Es ist sowas, wie die endgültige Entwarnung: Die Proben auf zusätzliche Giftstoffe neben Dioxin, PCB und Furan haben laut Greenpeace keine Auffälligkeiten gezeigt. Dennoch hat Greenpeace einen Antrag an die Bezirksregierung gestellt. Darin fordert die Organisation die Freigabe der Informationen, was genau in den explodierten Tanks für Stoffe gelagert war. Das wisse man auch über zwei Wochen nach der Katastrophe noch immer nicht. Deshalb kritisiert Greenpeace die Informationspolitik des Chemparks scharf. Im Laufe des heutigen Mittwochs (11. August) hatte die Bezirksregierung dann die Liste der Inhalte des Tanks veröffentlicht.

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