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Meisen, Amseln und Elstern – vor allem diese Vögel wurden in den Leverkusener Gärten deutlich seltener gesichtet. Durchschnittlich haben die Vogelfreunde mit 24 Vögeln pro Garten 15 Prozent weniger Vögel gezählt als noch im Vorjahr.
Die Naturschützer begründen diesen negativ Trend mit den zuletzt milden Wintern: weil die Vögel in den schneefreien Wäldern genügend Nahrung finden, würden sie weniger in Gärten fliegen. Außerdem seien wegen des Wetters weniger Vögel aus dem Norden und Osten Europas zu uns gekommen.
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