
© Finn Seliger
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Durch den Frost im Winter sind die Waldböden porös geworden und haben viel Wasser aufnehmen können, so der Förster. Dadurch sei der Zustand inzwischen wieder ordentlich. Weil aber viele Bäume in den kommenden Wochen Blätter und Blüten bilden, kommt für sie jetzt eine schwierige Zeit. Um die Kraft dafür aufzubringen, brauchen sie besonders viel Wasser. Sollte es also länger trocken bleiben, wären die Böden schnell wieder zu trocken. Der Borkenkäfer wird bei uns in der Stadt vermutlich vorerst kein größeres Problem mehr werden, sagt der Förster. Es sei schlicht fast nichts mehr übrig, was der Käfer hier noch fressen könnte. Am Donnerstagmittag gibt der Deutsche Forstwirtschaftsrat einen Ausblick auf die Zukunft des Waldes in Deutschland.
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