
Ermittlungen zu Hitzetoten im Remigiuskrankenhaus Leverkusen
Kurzer Blick zurück in den Juni. Da gab es dieses eine Hitzewochenende mit zwölf Toten im Remigiuskrankenhaus. Die Staatsanwaltschaft hat dann Ermittlungen aufgenommen, um ein Fremdverschulden zu prüfen. Danach sieht es aber nicht aus.
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Staatsanwaltschaft hat sieben Todesfälle genauer betrachtet
Sie berichten jetzt, dass sich in keinem der Fälle sicher feststellen lässt, dass die hohen Temperaturen die Ursache oder Mitursache für die Todesfälle waren. Sieben Todesfälle hat die Staatsanwaltschaft da genauer unter die Lupe genommen. Da lagen zum Beispiel Lungenentzündungen oder Herzkrankheiten vor.
Kein Fehlverhalten festgestellt
Die Hitze in den Zimmern könnte zwar dafür gesorgt haben, dass sich der Zustand dieser Patienten verschlechtert hat. Zweifelsfrei beweisen lasse sich das aber nicht. Und auch für ein Fehlverhalten von Mitarbeitern des Remigius gebe es aktuell keine Anhaltspunkte.