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Das Recherchekollektiv Corretiv hatte geklagt. Das Erzbistum – dem auch Leverkusener ihre Kirchensteuer zahlen - würde in Fonds investieren, die zum Beispiel zu Lasten des Naturschutzes laufen.
Das Erzbistum verteidigte sich und wies daraufhin, dass alle Investments nach festen Regeln verlaufen. Zum Beispiel würde man mit dem Geld nicht Rüstungsgüter, Pornografie und Abtreibung unterstützen. Auch im kritisierten Energiebereich würde man viele Nachhaltigkeitsaspekte beachten, so das Erzbistum.
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