
© Benedikt Klein
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Die EVL geht für einen Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von jährlich rund 16.000 Kilowattstunden von etwa 400 Euro mehr im Jahr aus.
Geklärt werde aber noch, ob Kunden die Umlage bereits im Oktober oder erst im November zahlen müssen. Denn eigentlich gilt hier eine Ankündigungsfrist von sechs Wochen. Hier warte man auf Vorgaben des Gesetzgebers.
Genaue Preisbeispiele kann die EVL noch nicht geben, da noch nicht klar sei, wie hoch die zweite Umlage - die Speicherumlage - sein wird, so die EVL. Wegen der gestiegenen Marktpreise für Gas hatte die die EVL - genau wie viele andere Anbieter - ihre Gaspreise zum Oktober schon drastisch erhöht - um 60 bis 70 Prozent. Die zwei neuen Umlagen kommen jetzt noch oben drauf.
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