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Fast alle Container-Unterkünfte sollen zurückgebaut werden
© Stadt Leverkusen (2017)
Darstellung der Geflüchteten-Unterkünfte in Leverkusen von 2017
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Fast alle Container-Unterkünfte sollen zurückgebaut werden

Die seit 2015 entstandenen Container-Unterkünfte für Geflüchtete sollen zum größten Teil im Laufe des nächsten Jahres zurückgebaut werden. Das hat die Stadt auf Radio Leverkusen Nachfrage mitgeteilt. Aktuell sind allerdings noch fast alle Unterkünfte bewohnt. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 10.06.2020 08:38

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Innerhalb des nächsten Jahres laufen bei fast allen Container-Unterkünften die Mietverträge aus. Bis das passiert, sollen die dort Wohnenden umgezogen sein. In die festen Unterkünfte in der Josefstraße in Manfort und in den Neubau an der Sandstraße in Opladen. In die bisherige Unterkunft an der Sandstraße könnten künftig auch Obdachlose einziehen. 

Die Container-Wohnungen am Bühl in Schlebusch könnten länger stehenbleiben - etwa als Back-Up für Corona-Infizierte. Bundesinnenminister Seehofer hat angekündigt wieder Geflüchtete aus Malta und Italien aufzunehmen. Sollte die Zahl der Flüchtlinge in Leverkusen deshalb nochmal wachsen, sieht sich die Stadt auch dafür gut vorbereitet. 

Die Wohnanlage an der Felderstraße in Rheindorf soll im Laufe des nächsten Jahres zurückgebaut werden. Der dann entstehende Freiraum soll ins Naherholungskonzept “Rheindorfer See” eingebunden werden. Auf eine Anfrage von Ratsherr Rüdiger Scholz, wie genau das dann aussehen wird – steht die Antwort der Stadt noch aus. 

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