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Unter anderem mit einem Hubschrauber, Tauchern und Schwimmern mit Schnorcheln hat die Feuerwehr daraufhin nach der vermissten Person gesucht. Nach zwei Stunden hat sie die Suche erfolglos abgebrochen. Die Feuerwehr geht davon aus, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt hat. Auch der Spaziergänger, der den Notruf alarmiert hatte, war sich am Ende demnach nicht mehr sicher, dass es sich wirklich um eine Person im Wasser gehandelt hat. Die Feuerwehr war mit insgesamt 25 Einsatzkräften und elf Fahrzeugen im Einsatz
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