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Finanzkrise der Kommunen: Leverkusen fehlen 235 Millionen Euro
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Finanzkrise der Kommunen: Leverkusen fehlen 235 Millionen Euro

Leverkusen steckt tief in der Finanzkrise und ist damit nicht allein. Für den Haushalt 2026 fehlen der Stadt 235 Millionen Euro. Eine aktuelle Umfrage unter allen 396 Städten und Gemeinden in NRW zeigt: Mehr als zwei Drittel der Kommunen bewerten ihre Finanzlage als mangelhaft, und bis 2029 soll mehr als jede zweite Stadt in NRW unter Haushaltssicherung stehen – so wie aktuell auch Leverkusen.

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Der Städtetag NRW spricht vom größten kommunalen Haushaltsdefizit der Nachkriegszeit und fordert einen "Zukunftspakt" zwischen Bund, Ländern und Kommunen für eine neue Aufgabenverteilung und mehr finanzielle Unterstützung. Konkret bedeutet die Finanzkrise für viele Städte: weniger Geld für Schulen, Kitas, Sport- und Kulturvereine sowie für die Sanierung von Brücken und Straßen.

Leverkusens zukünftiger Kämmerer Sascha Inderwisch will der Krise vor allem durch mehr Zusammenarbeit mit anderen betroffenen Städten begegnen.

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