
Flutschäden am Klinikum in Schlebusch bald behoben
Voraussichtlich Ende des ersten Quartals wird das Klinikum Leverkusen alle Flutschäden an den Gebäuden hinter sich gelassen haben – das sagt eine Sprecherin auf Radio Leverkusen-Nachfrage. Schon jetzt sind alle Fachbereiche wieder in ihren ursprünglichen Räumlichkeiten – einzige Ausnahme: Die Kinderintensivstation.
Veröffentlicht: Mittwoch, 12.01.2022 05:50
Aktuell sind die ganz kleinen, schwer Kranken auf der Intensivstation der Großen untergebracht. In ihrem regulären Gebäudeteil gibt es immer noch keinen Strom, die technischen Schäden sind groß. 43 Millionen Euro kostet die Beseitigung. Jetzt wird gerade ein neues Hochwassergutachten erstellt – das ist wichtige für zukünftige Bauten, soll aber auch zeigen, wie und wo der Hochwasserschutz verbessert werden muss. Langfristig sollen die im Sommer besonders stark betroffene onkologische Ambulanz und die Apotheke an Orte umziehen, wo sie nicht mehr überflutet werden können. Dafür ist aber ein Neubau notwendig.