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Die Begründung: Die Zahl der ankommenden Flüchtlinge ist deutlich zurückgegangen und die Frauen könnten durch das reguläre Hilfesystem mit betreut werden. Der Frauennotruf sieht das anders: Zwar sinke die Zahl der nach Leverkusen kommenden Flüchtlinge, aber der Beratungsbedarf sei weiterhin hoch und der Zugang zum Hilfesystem für die Frauen sehr schwierig. Das Projekt gab es seit 2016 in der Stadt. Eine andere Stelle, die die Lücke füllen könne, gebe es nicht, bedauert der Frauennotruf.
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