
Freizeitunternehmen fordern Hilfe
“Gesundheit geht vor, Freizeitvergnügen hat momentan keinerlei Priorität. Dafür haben wir volles Verständnis” - mit diesen Worten reagiert die Initiative der Freizeitunternehmen in NRW auf die Coronakrise. Trotzdem: Viele bekannte Freizeitunternehmen in Leverkusen und der Region sorgen sich um ihre Zukunft. Ein offener Brief an die Politik soll jetzt helfen.
Veröffentlicht: Mittwoch, 22.04.2020 09:18
Von heute auf morgen wurden alle Freizeitaktivitäten ausnahmslos eingestellt und alle Betriebe zum Wohle der Allgemeinheit zwangsgeschlossen. Jetzt fließen keine Einnahmen mehr – Mitarbeiter fürchten um ihre Jobs. So berichten die Freizeitunternehmen von ihrer aktuellen Situation – darunter das Flexx Fitness – welches auch ein Studio in Bürrig hat, die Lanxess Arena oder das Aqualand in Köln.
Sie fordern von Bund und Land jetzt schnelle Hilfen. Dabei geht es unter anderem um Entschädigungen, Kurzmietengeld und Finanzierungshilfen. Die Initiative wünscht sich einen konkreten Gesprächstermin, um die Forderungen konkret zu machen.