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Friseure: Drohungen von Kunden
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Friseure: Drohungen von Kunden

„Liebe Kunden, bitte fragen Sie nicht mehr nach Hausbesuchen! Weder in den Salons, noch die Angestellten direkt“, mit diesem Appell richtet sich die Friseurinnung Bergisches Land - zu der auch Leverkusener Friseure gehören - jetzt an ihre Kunden. Offenbar fragen viele aktuell vermehrt nach Hausbesuchen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 01.04.2020 09:17

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Diese Anfragen sind für uns äußerst unangenehm, sagt die Friseurinnung. Es sei auch schon vorgekommen, dass Kunden mit Rufschädigung gedroht hätten, sollten sie jetzt in der Coronazeit auch keine mobilen Friseurdienste anbieten. Seit gut einer Woche müssen Friseursalons geschlossen bleiben. Bei Verstößen gegen die landesweiten Corona-Regeln werden Strafen von bis zu 5.000 Euro erhoben. Die Friseurinnung weist auf Beratungsangebote via Telefon und Social Media hin. Darüber hinaus rufen deutschlandweit Friseure mit dem #zeigdeinenAnsatz aktuell ihre Kunden dazu auf, in dieser außergewöhnlichen Situation durchzuhalten und auf den nächsten Friseurbesuch zu warten.

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