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Nach Berichten des Kickers will die Gruppe auch gesellschaftliche Themen wie Homophobie, Rassismus und Mobbing angehen. Die Spieler und Spielerinnen wollen gegenüber der Vereine und der Verbände des DFB und der DFL stärker für ihre Positionen einstehen.
Dabei wollen sie keine Konkurrenz für die bestehende Spielergewerkschaft sein, sondern eher ergänzend arbeiten. Besonders in der Coronakrise haben sich die Profis offenbar bei Entscheidungen zu Hygienekonzepten übergangen gefühlt.
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