Gaspipeline: Arbeiten ruhen

Im Streit um die geplante Gaspipeline in der Schlebuscher Waldsiedlung gibt es jetzt versöhnliche Worte. Laut der Stadtverwaltung hat sich Oberbürgermeister Richrath mit der Firma „Open Grid“ zusammengesetzt.

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Die habe dabei versprochen, die Arbeiten erstmal ruhen zu lassen und zwar so lange, bis das Bundesverwaltungsgericht über die Beschwerde der Stadt entschieden hat.

Nachdem die Firma mit vorbereitenden Arbeiten begonnen hatte, hatte Oberbürgermeister Richrath noch gesagt: „Man kann nicht einfach Holzpflöcke in den Wald hauen und das nicht kommunizieren“.

Anwohner und Politiker zweifeln an der Sicherheit der Hochdruck-Pipeline.