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Gastro: Nicht genug Anreize für 2G
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Gastro: Nicht genug Anreize für 2G

Vor einer Woche hat die Stadt Leverkusen per Allgemeinverfügung an die Gastronome der Stadt appelliert, in ihren Restaurants und Kneipen 2G statt 3G anzuwenden. Passiert ist das seitdem allerdings nirgends – darüber hatte zuerst der Leverkusener Anzeiger berichtet. Wir sind den Gründen auf den Grund gegangen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 14.10.2021 13:12

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„Wenn in den Restaurants Maskenpflicht, Abstandsregeln oder andere Einschränkungen durch 2G wegfallen würden – okay. Aber so hat die Gastronomie in unserer Stadt gar nichts davon – außer Stress mit denen, die nicht reindürfen.“ Das sagt DEHOGA-Sprecher Hagen Norhausen zu dem Vorstoß der Stadt.

Seiner Meinung nach sind die meisten Gastronome in der Stadt auch sehr zufrieden mit der 3G-Lösung. Außerdem gebe es auch viele Betriebe, die auf 3G angewiesen sind, sagt er, so zum Beispiel Hotels. Denn nicht jedes ausländische Impfzertifikat wird in Deutschland auch anerkannt – zum Beispiel, wenn mit einem fremden Impfstoff wie Sputnik geimpft wurde.

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