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Gastronomie kämpft mit Planungsunsicherheit
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Gastronomie kämpft mit Planungsunsicherheit

Mehr Ruhetage, kleinere Angebote, weniger Personal – das gehört für Gastronomiebetriebe in Leverkusen bereits zum Tagesgeschäft. Vermehrte Selbstbedienung, wie in vielen anderen Städten ist hier laut DEHOGA noch nicht an der Tagesordnung.

Veröffentlicht: Mittwoch, 17.08.2022 06:08

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Grund für die derzeit angespannte Lage sind nicht nur der Personalmangel, sondern auch die gestiegenen Energie- und Lebensmittelkosten, das sagt der Gastro-Sprecher für unsere Stadt. Wegen der weiterhin angespannten Lage wollen viele Betriebe sich verkleinern und soweit es geht auf Aushilfen verzichten. Doch nicht nur das Personal macht den Restaurants zu schaffen: Auch die Lieferung von Waren sei aktuell sehr unzuverlässig. Vieles komme später oder gar nicht. Dadurch werde der tägliche Arbeitsaufwand, ein Restaurant zu betreiben, noch höher, heißt es.

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