Gefährliche Raupen breiten sich immer mehr aus

Bei Spaziergängen im Wald fallen sie immer häufiger auf – die weiß-flauschigen Nester des Eichenprozessionsspinners. Die Haare der Raupe können bei uns Menschen zu Hautreizungen führen. Die Stadt hat jetzt mitgeteilt, nicht überall gegen die Raupen vorgehen zu wollen – oder eher zu können.

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Die Raupe hat sich in den letzten Jahren richtig breit gemacht in unserer Stadt. Die Verwaltung kommt deshalb nicht mehr flächendeckend mit der Bekämpfung des Schädlings hinterher und muss ihre Kräfte konzentrieren. So saugt sie die Raupen an Eichen ab, die etwa an Liegewiesen oder Spielplätzen grenzen. 

Die befallenen Bäume im Wald bleiben aber unberührt. Die Verwaltung versucht dort mit Flatterband und Hinweisschilder über die Gefahr durch die Raupen zu informieren. Die Stadt rechnet damit, dass die schlimmste Phase der Prozessionsspinner in etwa zwei Wochen überstanden ist. Dann werden aus den Raupen Tagfalter.  

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