
© Radio Leverkusen
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Dort können ab November 450 Geflüchtete wohnen. Damit will die Stadt nach und nach die anderen sechs Container-Notunterkünfte im Stadtgebiet abbauen.
Dazu betont die Stadt aber, dass man damit nicht vom Leverkusener Modell abkehrt. Dieses sieht eine dezentrale Unterbringung von Geflüchteten vor.
Die Stadt sagt, dass die Sandstraße nur der erste Ankunftspunkt bleibt. Langfristig soll die Geflüchteten schnell in feste Wohnungen vermittelt werden.
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