
© Radio Leverkusen/Michael Thuge
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Sie haben vor anderthalb Jahren bei der Bezirksregierung Köln Einwände dagegen erhoben. Am Montag dürfen sie ihre Kritik bei einem Erörterungstermin persönlich vortragen. Bei dem Termin darf auch Currenta selbst Stellung nehmen. Der Chempark-Betreiber versorgt mit dem Wasser die Betriebe im Chempark, und hält an der Menge von 97 Millionen Kubik fest. Ziel des Termins ist, alle Probleme und Unklarheiten auszuräumen. Sollte die Zeit dafür nicht reichen, können sich die Beteiligten am Dienstag nochmal treffen. Ansonsten wird die Bezirksregierung gemeinsam mit Experten darüber entscheiden, wie viel Wasser Currenta in Zukunft aus dem Rhein entnehmen darf.
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