
Giftige Stoffe in der Luft
Die Stadt und die Schule sprechen von sechs Metallen, die in der Luft gemessen wurden: Blei, Zinn, Zink, Kupfer, Arsen und Antimon. In geringen Mengen sind diese kein Problem, die Werte in den betroffenen Räumen waren aber stark erhöht. Was die Ursache dafür ist, ist noch vollkommen unklar. Eine erste Idee gibt es: In einem Nebenraum wurde früher mal ein Brennofen benutzt, der Gebrauch könnte solche Stoffe freisetzen. Der Raum wurde aber laut der Schule schon 15 Jahre lang nicht mehr genutzt und war verschlossen.
Weitere Messungen geplant
In einer Woche soll eine zweite Probe genommen werden, diese soll dann mehr Infos geben und im besten Fall auch die Ursache für die Schadstoff-Belastung bestimmen. Bis die Ursache gefunden und behoben wurde, bleiben die Räume aber ungenutzt. Die Schüler haben jetzt die Möglichkeit, sich untersuchen zu lassen.
