
© Radio Leverkusen
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Demnach habe sich das Unternehmen mit sechs Anwaltskanzleien, die im Auftrag Zehntausender Kläger verhandelten, auf einen Vergleichsentwurf geeinigt. Der Kompromiss sehe eine Zahlung von rund zehn Milliarden Dollar vor. Bayer selbst wollte sich nicht dazu äußern. Insgesamt gibt es mittlerweile rund 48.600 Klagen wegen angeblicher Krebsrisiken des Unkrautvernichters. Die ersten drei Glyphosat-Prozesse in den USA hatte Bayer verloren und hohe Schadenersatzurteile kassiert. Alle weiteren Gerichtsverfahren sind bislang vertagt wurden.
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