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Guru-Schwindel aufgedeckt
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Guru-Schwindel aufgedeckt

Sich als vermeintlicher Guru durch gemeinsame spirituelle Erfahrungen das Vertrauen mehrerer Personen erschleichen und ihnen dann das Geld aus der Tasche ziehen. Diese Masche hat sich womöglich ein 53-jähriger Leverkusener zu Eigen gemacht und so mindestens 1,4 Millionen Euro erbeutet. Das wirft ihm zumindest die Staatsanwaltschaft Frankfurt vor.

Veröffentlicht: Mittwoch, 19.06.2019 04:18

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Mit zwei weiteren Beschuldigten soll der Leverkusener religiöse und durch Mediation geprägte Veranstaltungen in der Schweiz geleitet haben. Hier soll er sich dann auch das Vertrauen seiner Opfer erschlichen haben, sagt die Staatsanwaltschaft.

Dabei scheint er als Guru recht überzeugend aufgetreten zu sein: Und zwar mit langen Haaren, in weißen Gewändern und mit vermeintlichen Verbindungen zu Engeln. Bei dem Großteil seiner Opfer soll es sich laut Staatsanwaltschaft um Frauen gehandelt haben.

Seit Ende April hatten die Beamten per Untersuchungshaftbefehl nach dem 53-Jährigen gesucht. Jetzt konnte er in Bayern festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern an.  

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