
Hat sich der Wald erholt?
Nach dem langen und trockenen Hitze-Sommer im letzten Jahr blickt der Landesbetrieb Wald und Holz NRW gespannt auf die nächsten Wochen – denn dann wird sich zeigen, ob sich die Wälder in Leverkusen von der Extremwetterlage erholt haben oder teilweise kaputt sind.
Veröffentlicht: Samstag, 13.04.2019 06:40
Die Förster in Leverkusen sind überwiegend optimistisch. Bei dem Kleinzeug, also sowas wie Gräser und Sträucher sei jetzt schon zu erkennen, dass der Hitzesommer kaum Schäden hinterlassen hat.
Bei den Bäumen sieht man es noch nicht, die treiben erst in den nächsten Wochen aus - sollten sie zumindest. Sorgen bereiten den Förstern vor allem die Eichen entlang der Herbert-Wehner-Straße in Schlebusch. Die hätten letzten Sommer ganz schön unter der Hitze und Trockenheit gelitten. Etwa dreiviertel der Bäume sahen zum Ende des Sommers fürchterlich aus, sagen die Förster. Sie hoffen jetzt darauf, dass in den nächsten Wochen nochmal gut was an Regen runterkommt.