
Haushalt 2026 in Leverkusen genehmigt
Nach mehr als zwei Jahren vorläufiger Haushaltsführung hat Leverkusen wieder einen genehmigten Haushalt. Die Bezirksregierung Köln hat den Haushalt für 2026 freigegeben. Trotzdem muss die Stadt weiter sparen – das Ziel: Ab 2038 sollen keine neuen Schulden mehr dazukommen.
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Mehr Planungssicherheit für Leverkusen
Leverkusen kann finanziell wieder etwas nach vorne schauen: Die Bezirksregierung Köln hat den städtischen Haushalt für 2026 genehmigt. Damit kann die Stadt nach mehr als zwei Jahren vorläufiger Haushaltsführung wieder verlässlicher planen. Oberbürgermeister Stefan Hebbel sieht in der Entscheidung ein wichtiges Signal und eine Bestätigung dafür, dass Leverkusen mit seinem Sparkurs auf dem richtigen Weg ist.
Sparen und Steuererhöhungen bleiben Thema
Ganz ohne Einschränkungen geht es aber nicht: Leverkusen muss weiter sparen, unter anderem beim städtischen Personal. Auch Steuererhöhungen gehören zum Sparkurs. Mit einem langfristigen Konzept will die Stadt ihre Finanzen Schritt für Schritt stabilisieren. Das Ziel ist, ab 2038 keine neuen Schulden mehr zu machen. Als Nächstes soll der Haushalt für 2027 im Stadtrat beraten werden.