
© Stadt Leverkusen
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Und zwar direkt gegenüber des Bahnhofs auf dem Postgelände. Für das Areal hatten sich insgesamt fünf Architekturbüros beworben – entschieden hat sich die Jury um Oberbürgermeister Uwe Richrath am Ende für den Entwurf eines Architekten aus Frankfurt.
"Die Pläne machen Leverkusen viel großstädtischer", so Richrath. "Ich erhoffe mir von dem Projekt, dass viele, die hier arbeiten auch hier konsumieren - und das ist genau der richtige Schritt dafür."
Der Investor rechnet damit, dass der Bau des neuen Quartiers rund 150 Millionen Euro kosten wird. Bevor die Bauarbeiten auf dem Postgelände beginnen können, muss der Rat dem Entwurf noch endgültig zustimmen. 2023 könnte dann alles fertig sein.
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