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Laut KVB könnte eine neue Masche von Taschendieben dahinterstecken. Die Täter könnten die entstehende Verwirrung bei Passanten ausnutzen, um ihnen Wertsachen zu klauen. Es gebe aktuell etwa 600 Fälle von gestoppten Rolltreppen im Monat, so die KVB. Die Täter beschädigten die Anlagen dabei nicht, sondern aktivierten einen Sicherheitsmechanismus, der normalerweise Fahrgäste vor Verletzungen schützen soll. Die Mitarbeiter seien teilweise damit überlastet, die Rolltreppen wieder in Gang zu bringen.
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