
Die meisten Verstöße hat es gegen die Maskenpflicht, Abstands- und Hygieneregeln und bei 2G- und 3G-Kontrollen gegeben. Allerdings rechnet die Stadt nicht damit, dass diese Summe auch tatsächlich in die Stadtkasse fließt. Es gibt immer wieder eingestellte Verfahren, verringerte Bußgelder und Fallabgaben ans Amtsgericht, sagt die Stadt. Deshalb sei davon auszugehen, dass es deutlich weniger Einnahmen werden, als das verhängte Volumen von 270.000 Euro.
Die Einnahmen stehen laut Stadt nicht im Verhältnis zum Aufwand. Fast 5.000 coronabedingte Einsätze zählt der Kommunale Ordnungsdienst allein im letztem Jahr. Dabei ist laut Stadt der Ton und die Akzeptanz von Ordnungskräften generell rauer geworden. Es werde von Bürgern viel mehr Widerstand entgegengebracht, vereinzelt komme es auch zu körperlichen Attacken.