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Im Kampf gegen gefährliche Raupen
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Symbolbild
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Im Kampf gegen gefährliche Raupen

Im Kampf gegen gefährliche Raupen – so genannte Eichenprozessionsspinner – setzen Städte im Ruhrgebiet auf ein vorbeugendes Biozid. Das soll die Ausbreitung der Plage in diesem Jahr verhindern. Die Stadt Leverkusen hält davon nichts.

Veröffentlicht: Samstag, 04.05.2019 06:47

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Auch bei uns in der Stadt sind die Raupen seit zwei Jahren Thema – allein im letzten Jahr hatten sie im gesamten Stadtgebiet rund 50 Eichen befallen. Verhindern könne man das nicht, sagt die Stadt. Denn der Einsatz von Gift käme nicht in Frage, weil dadurch auch andere Insekten bekämpft werden würden. „Die Kolleteralschäden sind uns einfach zu hoch“, so die Verwaltung.

Sie reagiert stattdessen, sobald die Raupenplage sichtbar wird: Mit einer speziellen Absaugmethode werden die Tiere vor allem an öffentlichen Plätzen entfernt. Denn ihre Häärchen können bei Menschen verschiedene Reaktionen auslösen.

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