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Immer häufiger Impfpassfälschungen
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Immer häufiger Impfpassfälschungen

„Lass dich impfen, dann brauchst du das gefälschte Ding nicht!“ – mit diesen Worten appelliert der Chef des Landeskriminalamts an Betrüger, die Testnachweise und Impfpässe fälschen. Auch in Leverkusen häufen sich Fälle von Impfpassfälschungen. 

Veröffentlicht: Montag, 13.12.2021 09:07

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Gefälschte Impfpässe fallen vor allem in den Apotheken auf. Seitdem immer öfter 2G-Regeln gelten, häufen sich die Fälle von Impfpassfälschungen. Auch in Leverkusen hat es die Polizei damit zu tun. Wenn auch nicht im großen Stil. Bis zum 8. Dezember wurden rund ein Dutzend Fälle zur Anzeige gebracht. Die meisten Fälle in unserer Stadt hat es jetzt im November gegeben. Grund dafür sind die strengeren 2-G-Regeln, sagt das Landeskriminalamt. Eine Fälschung fällt zum Beispiel auf, wenn Betrüger ihr vermeintlich echtes Impfzertifikat in der Apotheke digitalisieren lassen wollen. Leverkusens Apothekensprecher sagte auf Anfrage unserer Redaktion, dass man immer ganz genau hinsehe. Das LKA betont, dass das Fälschen von Impfzertifikaten und Testnachweisen eine Straftat ist. Nicht nur der Verkauf, sondern auch das Kaufen und Besitzen eines gefälschten Impfpasses ist eine Straftat. Es droht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren - gewerbsmäßigen Verkäufern drohen sogar bis zu fünf Jahre. 

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