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Pro Jahr verlieren sie rund zwei Prozent der Mitglieder. Auch junge Pfaffer kommen immer weniger nach. Dadurch müssen sich die verbliebenen Geistlichen künftig um mehr als doppelt so viele Mitglieder kümmern, als sie es aktuell tun.
Um gegen Finanzprobleme, Pfarrermangel und Mitgliederschwund etwas zu tun, haben die Verantwortlichen der Kirche jetzt Schritte einen Prüfungsprozess einzuleiten. Dabei soll geklärt werden, wie man die Organisation besser bündeln und Kräfte effektiver einsetzen kann.
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