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Voraussetzung dafür sei aber, dass die Impfstoff-Lieferungen wie versprochen anziehen. „Letztlich glaube ich an das Versprechen erst, wenn der Impfstoff vor meiner Hausarztpraxis steht“, so Travnik weiter.
Außerdem wünsche er sich deutlich weniger zeitfressende Bürokratie beim Impfen. Es könne nicht sein, dass jeder Impf-Patient eine fünfseitige Info durchlesen müsse. Vorbild für weniger Bürokratie könne die Grippeimpfung sein.
Die Kassenärztliche Vereinigung hofft, dass bis Anfang August alle impfwilligen Erwachsene ihre Erstimpfung haben können. Wenn es gut läuft, könnt es sogar schon Ende Juni soweit sein.
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