
© Siebenschläfer-Cam NABU
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Demnach sind die sechs nackten und blinden Leichtgewichte von je 5 Gramm wahrscheinlich in der Nacht zum Sonntag geboren worden. Aktuell werden sie noch von ihrer Mama und durch viele ins Nest getragene Blätter gewärmt – in den nächsten Tagen, wenn es so richtig warm wird, dürfte man aber mehr von ihnen sehen können.
Zugucken kann man den Wildtieren via Live-Webcam im Nistkasten aus aller Welt. Die Resonanz auf das einzigartige Projekt aus Leverkusen sei auch nach 10 Jahren Betrieb noch riesig, so der Naturschutzbund. Internet-User aus mehr als 60 Ländern der Erde besuchten letztes Jahr die Webcams. Insgesamt wurden sie bisher über 236.000mal angeklickt.
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