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Jägerschaft besorgt über Afrikanische Schweinepest
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Jägerschaft besorgt über Afrikanische Schweinepest

“Es besteht Anlass zur erhöhten Wachsamkeit”. Das sagt die Leverkusener Jägerschaft mit Blick nach Brandenburg. Dort wurde erstmals deutschlandweit die Afrikanische Schweinepest nachgewiesen. Die Tierseuche war in den letzten Jahren immer wieder mal näher gerückt, aber nie über die deutsche Grenze hinaus. Sollte sie auch in Leverkusen ankommen, ist die Stadt vorbereitet. Für Menschen ist die Schweinepest nicht gefährlich.

Veröffentlicht: Donnerstag, 10.09.2020 10:45

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Unter anderem die Jägerschaft, das Ordnungs- und Veterinäramt, die Feuerwehr und die Stadtspitze – sie alle haben wegen der Afrikanischen Schweinepest im letzten Jahr einen Krisenstab gegründet. Auch ein Konzept, was im Notfall zu tun ist liegt bereits in der Schublade. In den vergangenen Monaten haben die Beteiligten Übungen dazu durchgeführt. Mit den aktuellen Entwicklungen werden die Maßnahmen wichtiger denn je. Laut der Leverkusener Jägerschaft bestehe aber noch kein Grund zur Sorge. Stattdessen müssten alle Beteiligten jetzt noch genauer hinsehen, vor allem bei der Jagd. In Leverkusen ist die Zahl der Wildschweine seit Jahren stark gestiegen, deswegen werden sie verstärkt gejagt.  

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