
Die Organisation hat im letzten Jahr wieder über 60 Jugendliche begleitet, die im riskanten Ausmaß Alkohol getrunken haben. Ein möglicher Fall: Ein Jugendlicher trinkt viel Vodka und wird aggressiv, vielleicht auch gewalttätig – dann ist er auf jeden Fall ein Kandidat, um von der Suchthilfe unterstützt zu werden.
16 Jugendliche hatten sich letztes Jahr explizit mit problematischem Alkohol-Konsum an die Suchthilfe gewandt. Eine Zahl, die sich in den letzten Jahren nicht stark verändert hat, so eine Sprecherin. Insgesamt sieht die Suchthilfe bei uns in der Stadt ein verändertes Bewusstsein für die eigene Gesundheit.
Unter anderem die vielen Präventionsmaßnahmen hätten dazu geführt, dass Jugendliche insgesamt seltener trinken. Einen ähnlichen Effekt beobachte die Suchthilfe auch beim Rauchen.