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Kängurus werden untersucht
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Kängurus werden untersucht

Nach dem Fund von drei getöteten Kängurus im Wildpark Reuschenberg soll jetzt die Todesursache geklärt werden. Die Tiere sind zur Obduktion in die Justus-Liebig-Universität nach Gießen gebracht worden.

Veröffentlicht: Donnerstag, 31.01.2019 09:59

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Die Tierpfleger gehen davon aus, dass ein Hund die Kängurus getötet hat. Er soll über einen zugefrorenen See gekommen und dann über den Zaun des Wilparks gesprungen sein. Laut Tierpark gibt es eindeutige Fußspuren im Schnee. Ob der Hund letztlich für den Tod der Tiere verwantwortlich ist, sollen jetzt die Forensiker in Gießen klären. Der Tierpark hatte die Kängurus erst letzten Herbst für mehrere Tausend Euro nach Leverkusen geholt. Ob der Wildpark neue Tiere anschafft, ist noch unklar. Man müsse die Ereignisse erst einmal verarbeiten, heißt es von der Leitung.  

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