
Die hatte bereits letzten Sommer gefordert, der Kinderarmut in Leverkusen stärker vorzubeugen. Bei uns in der Stadt gibt es bereits speziell geförderte Freizeitangebote – zum Beispiel in den Bereichen Sport, Musik und Kunst. Die CDU möchte diese Angebote mit der neuen Arbeitsgruppe intensivieren und ausbauen. Bis Ende des Jahres soll sie eingerichtet sein. Ziel sei es, dass die Politik mit allen Beteiligten des Themas Hand in Hand arbeitet.
In den letzten Jahren hat sich die Zahl der in Armut lebenden Kinder bei uns in der Stadt immer mehr erhöht. In 2017 waren mehr als 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Leverkusen davon betroffen – konkret waren das fast 6400. Aktuell nehmen laut Stadtverwaltung fast 400 solcher Kinder an speziell geförderten Freizeitangeboten der Stadt teil.