
© DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
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Dazu hatte ihn der Rat in einer Sondersitzung beauftragt. Hintergrund ist, dass im Bereich, in dem der Rastplatz entstehen soll, wertvolle Braun- und Parabraunerden liegen. Diese seien besonders schützenswert, heißt es von Experten der Stadt. Im nördlichen Teil des geplanten Bauareals befindet sich zudem schützenswertes Moorgebiet. Durch eine Bebauung würde eine große Menge naturbelassener Böden zerstört, schreibt Richrath in dem Brief weiter.
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