Keine sichere Planung für den Veranstaltungssommer

Auch diesen Sommer fallen viele Events wieder der Corona-Pandemie zum Opfer. Der Leverkusener Veranstalter Werner Nolden hat das Schlebuscher Volksfest Anfang Juli abgeschrieben. Und der Plan B für die Kölner Lichter steht auf der Kippe. 

© Radio Leverkusen

Die Kölner Lichter brauchen sechs bis acht Monate Vorlauf – von der Planung her ist das kaum zu schaffen, so Nolden im Radio Leverkusen Interview. Das Event sollte zunächst vom Sommer auf Anfang Oktober verschoben werden. Als eine mögliche Alternative für die Kölner Lichter sieht Nolden jetzt noch ein großes Silvesterfeuerwerk auf dem Rhein. Für Das Volksfest in Schlebusch steht der Plan B immerhin noch: Es könnte eine Art Biergarten im Wuppermannpark geben – so wie der Sommergarten letztes Jahr in Opladen. Am Termin für die Bierbörse im August hält Nolden noch vorsichtig fest – alternativ soll sie im November in einem Zirkuszelt stattfinden. 

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