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Klimawandel und Wälder: Leverkusen bleibt glimpflich
© Tim Weber
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Klimawandel und Wälder: Leverkusen bleibt glimpflich

Der Klimawandel setzt den Wäldern in Deutschland zu, doch in Leverkusen sieht es in den vergangenen Jahren verhältnismäßig glimpflich aus. Eine Untersuchung des Thünen-Instituts zeigt, dass nicht nur die geringe Waldfläche, sondern auch die Baumarten eine Rolle spielen.

Veröffentlicht: Dienstag, 20.05.2025 09:10

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Das Thünen-Institut hat Satellitenbilder ausgewertet und festgestellt, dass Leverkusen zwischen 2017 und 2024 auf sieben Prozent seiner Waldfläche Bäume verloren hat. Ein Vorteil des Waldes hier: Es gibt kaum Fichten, die besonders unter dem Klimawandel leiden. Stattdessen stehen viele robuste Eichen.

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Bedeutung der Aufforstung

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Die Forscher betonen, dass die kaputte Waldfläche schnell wieder aufgeforstet werden muss. Wälder sind entscheidend für die Aufnahme von Treibhausgasen. Bis Bäume dies in großem Umfang leisten können, müssen sie etwa zwanzig Jahre wachsen.

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