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Klinikmitarbeiter mit Sorgen und Forderungen
© Radio Leverkusen
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Klinikmitarbeiter mit Sorgen und Forderungen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn möchte sich verstärkt um Anliegen des Klinikums Leverkusen und anderer Krankenhäuser kümmern. Am Montagnachmittag hat er sich im Klinikum Probleme und Forderungen der Mitarbeiter angehört. Zum Beispiel den Wunsch nach besserer Finanzierung, einer besseren Medikamentenversorgung oder Probleme mit einem überlaufenden Notdienst.

Veröffentlicht: Dienstag, 18.02.2020 05:02

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Viele Menschen gingen inzwischen direkt in die Notfallpraxis, statt einen Termin beim Arzt zu machen. Spahn sagte, er kenne das Problem, dass Menschen mit einem eingewachsenen Zehennagel nicht einsehen würden, dass der Patient mit dem Herzinfarkt plötzlich vorgezogen wird.

Der Bundesgesundheitsminister möchte die Patienten deshalb schon von vorneherein besser zuordnen – schon beim Anruf der Notrufnummer oder beim Gespräch am Tresen sollten die Patienten an andere Adressen verwiesen werden. Das Klinikum arbeitet seit einiger Zeit bereits an einem derartigen Projekt. Die Klinikleitung bezeichnete den Termin mit Spahn im Anschluss als „wunderbar“.

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