
Die Mitarbeiter des Schlebuscher Klinikums können jetzt die überlebenswichtige Spezialnahrung für Frühchen in der Krankenhausapotheke in Dormagen herstellen. Das ist im Klinikum wegen der Hochwasserschäden aktuell noch nicht möglich. Die Mitarbeiter in Dormagen haben innerhalb von 24 Stunden extra einen Arbeitsraum für die Leverkusener Kollegen freigemacht. Bei Störfällen helfen sich die Kliniken gegenseitig aus. Nach der Evakuierung wegen des Hochwassers fährt der Klinikbetrieb in Schlebusch schrittweise wieder hoch. Mittlerweile werden im Klinikum wieder mehr als 300 Patienten versorgt. Gerade für werdende Mütter ist das Klinikum ein wichtiger, weil einziger Anlaufpunkt für Geburten in der Umgebung. Hier werden jährlich rund 1.800 Kinder geboren.