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Krieg in der Ukraine - Geld statt Medikamente spenden
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Krieg in der Ukraine - Geld statt Medikamente spenden

Der Krieg in der Ukraine sorgt vor Ort auch zu Engpässen bei Medikamenten, Verbandsstoffen und Hilfsmitteln. Viele Menschen bei uns in der Stadt möchten helfen und Arzneimittel spenden.

Veröffentlicht: Montag, 14.03.2022 15:14

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Unser Leverkusener Apothekensprecher weist nun aber eindringlich darauf hin, dass es sinnvoller sei Geld an seriöse Hilfsorganisationen zu spenden. Diese würden gezielt mit Helfern vor Ort sowie mit Apothekern zusammenarbeiten und wüssten genau, welche Medikamente und medizinischen Materialien benötigt werden, sagt er. Als Beispiele nennt er "action medeor" oder "Apotheker ohne Grenzen".

Hier könnt ihr spenden:


action medeor e. V.

Sparkasse Krefeld IBAN: DE 78 3205 0000 0000 0099 93

BIC: SPKRDE33

Stichwort »Ukraine«


Apotheker ohne Grenzen Deutschland e. V.

Deutsche Apotheker- und Ärztebank IBAN: DE 88 3006 0601 0005 0775 91

BIC: DAAEDEDDXXX

Betreff »Ukraine-Hilfe«


Apotheker helfen e. V.

Deutsche Apotheker- und Ärztebank IBAN: DE 02 3006 0601 0004 7937 65

BIC: DAAEDEDD


Weitere Informationen zu den Hilfsorganisationen unter: www.medeor.de www.apotheker-ohne-grenzen.de www.apotheker-helfen.de

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