
Die Krisenzeiten werden uns voraussichtlich noch die nächsten vier Jahre beschäftigen – zumindest was die Finanzplanung der Stadt angeht. Die Verwaltung geht davon aus, dass sich vor allem die steigenden Energiepreise weiterhin negativ auf die Stadtkasse auswirken werden – unabhängig von den bereits geplanten energiesparenden Maßnahmen.
Als eine krisensichere Einnahmequelle erweist sich dagegen zumindest die Gewerbesteuer. Die entwickelt sich laut Stadt sich trotz der globalen Umstände besser als erhofft.
Etwas Entlastung ist zumindest bei den Kosten rund um die Flutkatastrophe in Sicht. Hier bekommt die Stadt jetzt vom Land Finanzmittel in Höhe von über 62 Millionen Euro bereitgestellt. Diese Mittel werden dringendst benötigt, heißt es, da die Stadt bisher finanziell in Vorleistung getreten ist.