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Im Corona-Krisenstab hatten regelmäßig Vertreter von Gesundheitsamt, Maltesern oder Ordnungsamt über die Umsetzung neuer Coronaschutzmaßnahmen beraten. Weil es aber kaum noch welche gibt, ist das nicht mehr nötig, sagt die Stadt.
Ähnlich ist es beim Flüchtlings-Krisenstab: Die anfängliche Welle an Geflüchteten aus der Ukraine ebbt ab, die Unterbringung ist weitestgehend organisiert, derzeit noch als Unterkunft genutzte Sporthallen sollen bald freigegeben und die Geflüchteten in anderen Unterkünften unterkommen. Die Aufgaben der beiden Krisenstäbe übernimmt jetzt das Dezernat für Soziales bei der Stadt.
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