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Kritik am LKW-Rastplatz reißt nicht ab
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Kritik am LKW-Rastplatz reißt nicht ab

Der Kampf gegen einen LKW-Rastplatz auf Leverkusener Stadtgebiet reißt nicht ab. Der CDU-Landtagsabgeordnete Rüdiger Scholz hat jetzt nochmal einen Brief an NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst geschrieben. Darin bittet Scholz den Politiker erneut Druck auf den Bund zu machen.

Veröffentlicht: Freitag, 24.01.2020 07:55

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Hintergrund sind neue Pläne der Stadt Köln für einen Industriepark in Köln-Niehl. Das Gelände soll künftig für Chemie, Recycling und Logistik genutzt werden. Es ist so groß wie 100 Fußballfelder. Scholz sagt, dass das Gelände für einen LKW-Rastplatz prädestiniert sei, unter anderem weil es nah an der Autobahn liegt. Der Bund hatte den Standort zuletzt abgelehnt. Eine endgültige Entscheidung zum Standort des LKW-Rastplatzes steht noch aus.

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