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CaLevornia, Hallenbad, Schwimmbad, Sommer, Schwimmen, Sauna, Symbolbild
© Benedikt Klein
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Kühlere Becken - weniger Energieverbrauch?

In den Leverkusener Schwimmbädern Wiembachtal und CaleVorina bleiben die Temperaturen vorerst unverändert – eine Senkung der Wassertemperatur bleibt aber eine Option, heißt es vom Sportpark Leverkusen. 

Veröffentlicht: Donnerstag, 07.04.2022 04:38

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Er schließt nach eigener Aussage nicht aus, dass der Moment kommt, in dem man die Becken etwas weniger heizt, um Energie zu sparen. Man müsse einfach schauen, wie sich die Situation entwickelt, so der Sportpark. Gemeint ist der Ukraine-Krieg, der in ganz Deutschland eine Diskussion über russisches Erdgas ausgelöst hat. Erste Kommunen hatten angekündigt, die Wassertemperatur in ihren Schwimmbädern zu senken, um Energie zu sparen. Hier in Leverkusen hätte das keine schönen Auswirkungen, so der Sportpark. Haben die Becken zum Beispiel weniger als 28 Grad, könne kein Baby-Schwimmen mehr stattfinden. Aktuell sieht man dort und bei der Stadt aber keine Notwendigkeit dafür – demnach wird in den Bädern sowieso schon viel Energie gespart: Zum Beispiel durch Fernwärme, mit der das CaLevornia in Manfort heizt. 

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