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Lanxess rechnet mit Einbußen
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Lanxess rechnet mit Einbußen

Dem Spezialchemiekonzern Lanxess geht es nach wie vor gut: Das zeigt die heute veröffentlichte Bilanz für 2019. Demnach lag der Umsatz mit 6,8 Milliarden trotz der schwierigen Situation in der Autobranche etwa auf Vorjahresniveau.

Veröffentlicht: Mittwoch, 11.03.2020 09:34

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Das geht vor allem auf gute Geschäfte mit Wasseraufbereitungs- und Flammschutzmitteln zurück.

Allerdings erwartet Lanxess einen Gewinn-Rückgang in diesem Jahr. Grund dafür sind die Folgen des Coronavirus: Die werden den Konzern voraussichtlich rund 50 bis 100 Millionen Euro kosten, davon 20 Millionen alleine im ersten Quartal.

Zukünftig will Lanxess einen besonderen Fokus auf das Gebiet Consumer Protection legen: Damit sind unter anderem Wirkstoffe für die Pharmaindustrie, Insektenschutz, Desinfektionsmittel und Wasseraufbereitungs-Technologien gemeint.

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