
© Lauterbach
© Lauterbach
Karl Lauterbach, SPD
Anzeige
Auch die anderen beiden Bewerber-Duos aus NRW sollen am Freitag in Düsseldorf vorstellig werden. Am Ende entscheidet der Vorstand, welches Paar er unterstützen möchte. Dieses Prozedere kritisierte Lauterbach im Vorfeld:
Wir haben die Einladung sehr spät bekommen, der Verdacht entstand, als wenn wir hier nicht unmittelbar das gewünschte Ziel des Landesvorstands sein könnten. Gut wäre, wenn sich der Landesvorstand hier nicht einmischen würde, weil das ist ja zum Schluss eine Entscheidung der Mitglieder und das Landesvorstände da die Wahl treffen, da bin ich der Meinung, das sollte er nicht tun.
Trotzdem rechnet sich Lauterbach noch immer gute Chancen aus, seine Partei von sich zu überzeugen. Gemeinsam mit Nina Scheer will er einen linkeren und grüneren Kurs als bisher einschlagen.
Anzeige