
© Lauterbach
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Karl Lauterbach, SPD
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Lauterbach selbst bezeichnet die Ereignisse als Skandal und verlangt eine Entschuldigung von Bayer. Rechtlich will er nicht gegen die Spionage vorgehen. Die Spione sollen den SPD Politiker seit 2016 auf dem Radar gehabt und ihn als Person mit großem Einfluss beschrieben haben. Auf dem seitenlangen Profil wurden offenbar Empfehlungen gegeben, mit welchen Argumenten er von Monsanto beeinflusst werden könnte.
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